Küste

Aussicht im Aiguamolls d'Empordà auf die Bucht von Roses

Parque Natural dels Aiguamolls de l’Empordà

Eines der schönsten Narturerlebnisse der Costa Brava, mit einer Entstehungsgeschichte wie im Märchen. Hinter dem Namen Aiguamolls d’Empordà, verbirgt sich nicht nur das zweitgrößte Feuchtgebiet Kataloniens und eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete im Mittelmeerraum, es erzählt auch die unglaubliche Geschichte, wie dieses wertvolle Öko-System entgegen der boomenden Bau- und Tourismusindustrie der 1970er Jahre erhalten werden konnte.

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Wanderung um l’Estartit

Weite Strände, Dünen, Lagunen und eine einzigartige Tier- und Pfanzenwelt. Diese einfache Rundwanderung führt von l’Estartit zur Flussmündung des Ter, am Ter entlang und durchausgedehnte Apfelplantagen wieder zurück. Einfach heißt in diesem Fall ohne Steigung, die Länge kann variiert werden, je nachdem wie lange man am Fluß entlang wandern möchte. Wer Lust hat, wandert bis

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Tapas in Palamós

Von Pintxos, Platillos und Pica Pica. Wir sind gerne und oft in unserem Nachbarort Palamós, hier herrscht ein lebendiges Alltagstreiben, das sich – wie es scheint – nie übermäßig vom Tourismusbetrieb hat vereinnahmen lassen. Anders als beispielsweise im nahe gelegenen Platja d’Aro hat man sich hier seine Authentizität als Fischerort bewahrt. Der Puls der Stadt

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S’Agaro

Der mondänste Abschnitt des Cami de Ronda. Ein gemütlicher Spaziergang von ca. 2 km führt von St. Pol bis zum Strand La Conca an einer Villensiedlung entlang, die als architektonisches Juwel gilt und seit 1996 als nationales Kulturgut zählt. Die heute wohl teuerste Landzunge der Costa Brava wurde in den 1920er und 30er Jahren von

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Fischauktion Palamós

Küstenfischerei heute – zwischen kulturellem Erbe und nachhaltiger Fischereiwirtschaft. Fisch und Meeresfrüchte werden an der Costa Brava zu wunderbaren Gerichten verarbeitet. Warum nicht einmal den Weg vom Meer auf den Teller erkunden. Der Besuch einer Fischauktion gibt dazu sehr interessanter Einblicke. Die Fischerei hat in Palamós eine sehr lange Tradition. Schon im frühen 14. Jahrhundert

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